Anfangs August sind 22 neue Lernende ins Berufsleben gestartet und haben ihre Ausbildung bei EWA–energieUri und ComDataNet begonnen.
Die Verknüpfung der praktischen Ausbildung im Betrieb und dem theoretischen Wissen an der Berufsschule ist ein Schweizer Erfolgsmodell. Mit diesem bewährten System gelingt es, neue und in der Wirtschaft gesuchte Fachkräfte kompetent auszubilden. Auch für die EWA-energieUri-Gruppe hat die Ausbildung von jungen Frauen und Männern einen hohen Stellenwert. Mit den 22 neuen Lernenden, die ihre Ausbildung in dieser Woche gestartet haben, bildet der führende Urner Energiedienstleister aktuell 81 junge Menschen in 13 Berufsbildern aus. Damit ist die EWA-energieUri-Gruppe der grösste Urner Ausbildungsbetrieb.
Aus- und Weiterbildungen haben hohen Stellenwert
«Aktuell erlebt die Wirtschaft und Industrie zahlreiche Veränderungen. Die Anforderungen an Berufsleute steigen stetig. Hier bildet die Berufslehre ein starkes Fundament», ist Daniel Schibli, Leiter Personal von EWA-energieUri überzeugt. Und Daniel Schibli ergänzt: «Unsere Mitarbeitende sind unser wertvollstes Kapital. Darum fördern wir bei der EWA-energieUri-Gruppe seit unserer Gründungszeit die Aus- und Weiterbildung. Der erste Lernende hat bereits im Jahr 1898 bei uns seine Ausbildung gestartet.» Für viele Mitarbeitende bei der EWA-energieUri-Gruppe ist die Berufslehre das Sprungbrett in ihre erfolgreiche berufliche Laufbahn. Denn dank dem dualen Bildungssystem stehen nach einer erfolgreichen Berufslehre auch die Türen für weitere Ausbildungen offen.
